Köpfhörer im Vergleich der Geschichte
Kopfhörer (auch Ohrhörer) sind kleine oder große Geräte, die akustische Signale in Form von Schall zu elektrischen Signalen umwandeln und die die dabei enstehen elektrodynamischen Signale in Form von Sound erzeugen.
Der US-Amerikaner Nathaniel Baldwin (1879 – 1961) gilt heutzutage als durch Quellen belegter Erfinder der Kopfhörer. Im Jahre 1910 brachte Baldwin, als Gründer und Geschäftsführer der Baldwin Radio Company in Salt Lake City (Utah), seine erfundenen Kopfhörer names “Baldy Phones” erstmals auf den Markt.
Bis heute hat sich eine rasante Entwicklung der Kopfhörer vollzogen.
Dabei kann man grob zwischen Kopfhörern mit äußeren und inneren Abdeckungen unterscheiden.
Bei Kopfhörer mit einer Form der äußeren Abdeckung sind vor allem geschlossene oder (halb-)offene Muschelkopfhörer bekannt, die die Ohren vollständig oder zum Teil bedecken.
Kopfhörer mit innerer Abdeckung hingegen sind die weit bekannten Ohr- und Muschelkopfhörer (auch: In-Ear Kopfhörer oder Ear-Buds), welche in die Ohrmuschel eingesetzt werden.
Mittlerweile besteht ein übergroßes Angebot an unterschiedlichen Arten, Formen und Farben der Kopfhörer.
Das Spektrum reicht von kabelgebundenen Kopfhörern bin hin zu Infrarot-, Analog- oder Digitalköpfhörern.
Die Qualitätsmessung für einen effektiven Klang richtet sich nach folgenden Kriterien:
Impedanz (Ohm), Schalldruck (Dezibel – dB), Übertragungsreichweite von bis (Hertz – Hz), Membrangröße (mm) sowie Gewicht, Kabellänge und Typ.
Um Gefahren durch intensiven Kopfhörergebrauch in Form von Verschlechterung des Hörvermögens vorzubeugen, sollten sich vor dem Kauf mit einem Fachmann aus der Musik- und HiFi-Abteilung beraten werden.
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